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OUTDOOR TRAINING

Das Logo des Unternehmens OUTDOOR ASSISTANCE

Unsere OUTDOOR TRAININGS eignen sich in besonderer Weise zur Vermittlung von fachlichen, methodischen, personalen und/oder sozialen Kompetenzen!

Es lassen sich gefährliche Szenarien ohne ihre lebensbedrohlichen Charakteristika für Einzelpersonen oder Gruppen nachbauen und von einem OUTDOOR TRAINER begleitet durchleben. Diese intensiven Erlebnisse sind sehr einprägsam, und können deshalb sehr gut zur Rekonstruktion, Analyse & Reflexion genutzt werden.

Falls Sie Fragen, Anregungen oder Kritiken für uns haben ➞ Kontaktieren Sie uns per E-Mail!

Unser OUTDOOR-TRAINING macht Sie zum OUTDOOR-MEISTER.

Wie wir unsere OUTDOOR TRAININGS konzipieren

Dieser Abschnitt soll Ihnen einen systematischen Überblick über die Konzipierung unserer OUTDOOR TRAININGS für das Themengebiet OUTDOORING verschaffen. Wir behandeln das Themengebiet dabei ausdrücklich nicht erschöpfend, denn es geht uns hier primär darum Ihnen ein generelles Verständnis unserer Arbeitsweise zu ermöglichen.


Menschliche Kompetenzbereiche weiter-entwickeln

Innerhalb unserer OUTDOOR TRAININGS können die vier Kompetenzbereiche:

  1. Fachliche Kompetenz (Wissen, Zusammenhänge, Voraussetzungen, Improvisation etc.),

  2. Methodische Kompetenz (Verfahren, typische Vorgehensweise, Standards etc.),

  3. Personale Kompetenz (Bedürfnisse, Motivation, Wertearbeit, Wünsche, Stärken/ Schwächen etc.) und

  4. Soziale Kompetenz (Kontaktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Problemlösefähigkeit etc.),

durch gezielte Übungen angesprochen und weiter-entwickelt werden.

Welcher Bereich, wie intensiv und wie lange bearbeitet wird, ist abhängig von ihrer Anfrage/ ihrem Bedarf.
Wir prüfen (evaluieren) den Erfolg jedes OUTDOOR TRAININGS zweifach - das erste Mal direkt im Anschluss und das zweite Mal circa acht Wochen danach mittels Fragebogen. So können wir durch ihr Feedback die Nachhaltigkeit unserer OUTDOOR TRAININGS beständig im Blick behalten und ggf. nachbessern.


Globale und individuelle Zielsetzungen (Beispiele)

Hier zeigen wir Ihnen für alle vier Kompetenzbereiche beispielhaft ein globales Ziel und zwei daraus abgeleitete individuelle Ziele auf.

  1. FACHLICHE KOMPETENZ (global) Der/ Die OUTDOORER/ -IN-in soll über ausreichendes und anwendbares Wissen zu allen relevanten Themengebieten verfügen.
    (individuell) 1. Beispiel: Er/ Sie soll Kenntnisse über unterschiedliche Seilarten, deren Haltbarkeit, Lagerung und Belastbarkeit sowie die gängigsten Knoten verfügen.
    2. Beispiel: Er/ Sie soll Kenntnisse über die wesentlichen Merkmale von Trinkwasser, sowie über erwünschte und unerwünschte Inhaltsstoffe von verschiedenen Wassern für die Herstellung von Trinkwasser via Filterung verfügen.

  2. METHODISCHE KOMPETENZ (global) Der/ Die OUTDOORER/ -IN soll althergebrachte, gängige und neu-entwickelte Verfahren/ Methoden des OUTDOOR SEKTORS kennen, verstehen, anwenden und an besondere Situationen anpassen können (TRANSFER bzw. IMPROVISATION!).
    (individuell) 1. Beispiel: Für eine ungeplante Abseil-Aktion soll er/ sie nach Sichtung des vorhandenen Materials entscheiden können, ob das vorliegende Material ausreichend und (u.a. sicherheitstechnisch) geeignet ist und bei Fehlen einer Schlüsselkomponente durch Improvisation einen situativen und ausreichend-sicheren Ersatz dafür bereitstellen können.
    2. Beispiel: Er/ Sie soll aufgefangenes Regenwasser hinsichtlich seiner Inhaltsstoffe aufgrund von Vorwissen beurteilen können, und notwendige Filterungen mittels mitgebrachter oder improvisierter Ausrüstung durchführen können und ggf. fehlende Inhaltsstoffe definieren und ersetzen können.

  3. PERSONALE KOMPETENZ (global) Der/ Die OUTDOORER/ -IN soll die eigenen derzeitigen körperlichen, geistigen und psychischen Grenzen kennen und respektieren, und ggf. geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese Grenzen zu verlegen.
    (individuell) 1. Beispiel: Er/ Sie spürt in der Konfrontation mit Höhe beim Wandern oder Klettern, dass die Kniee weich werden, Angst aufsteigt und das Weitergehen durch mangelnde Körperkontrolle und Unaufmerksamkeit verunmöglicht wird. Die STOP-Methode wird angewendet (Beruhigung, Rückgewinnung der Kontrolle), um die Situation ihrer subjektiven Gefahren zu entledigen, die objektiven Gefahren realistisch vor dem Hintergrund der bereits existierenden Erfahrungen zu bewerten, sich selbst zu beruhigen und ggf. durch eine kleine Mahlzeit (Energie) und Kameradschaft (Zuversicht) zu stärken. (Comfort-Zonen-Modell)
    2. Beispiel: Er/ Sie ist bekennender Bhuddist und lehnt gemäß dem Grundsatz der Gewaltlosigkeit (Ahimsa) das Töten eines Speisefisches ab, obwohl die Tätigkeit für das Abendessen notwendig ist. Er/ Sie wird wertschätzend von der Aufgabe entbunden. Jemand anderes übernimmt sie würdevoll. (Respekt und Toleranz für friedfertige Religionen/ Glauben)

  4. SOZIALE KOMPETENZ (global) Der/ Die OUTDOORER/ -IN soll anderen Menschen in kurzfristigen Kontakten und langfristigen Beziehungen freundlich, respektvoll und wertschätzend begegnen (können), den Unterschied zwischen einem Menschen und einer Rolle kennen und den Umgang mit nicht-freundlichen bzw. feindseligen Menschen gestalten können.
    (individuell) 1. Beispiel: Bei einer Wanderung begegnet ein Pärchen einem entgegenkommenden Wanderer, der etwas gebeugt läuft. Sie sehen ihn an, lächeln und halten einen freundlichen Blick. Der entgegenkommende Wanderer schaut auf, sucht den Blick des Pärchens, lächelt seinerseits und nickt grüßend ohne dabei langsamer zu werden oder anzuhalten. Aus der Sicht des Pärchens ist der kurze Kontakt ohne einen Hinweis darauf verlaufen, dass der ältere Wanderer irgendetwas brauchte. Die Möglichkeit/ Bereitschaft für ein Gespräch wurde mit dem Blickkontakt und dem freundlichen Lächeln nonverbal signalisiert, aber anscheinend nicht benötigt. (Auch wenn beide Parteien nicht diesselbe Sprache sprechen, hätte eine Verständigung stattfinden können!)
    2. Beispiel: Der OUTDOOR GUIDE ermahnt Teilnehmer seiner Gruppe wegen ihrem rücksichtslosen Fahrverhalten im Canadier, das zu Uferkontakten (Nist- und Brutstätten), Kontakten des Bugs mit einer Steinböschung (Abnutzung des Kanus oder sogar Entstehung eines Lecks) und rüden Kontakten mit anderen Canadiern der eigenen Gruppe (Kentergefahr, Gefahr des Verlustes von Gegenständen aus dem Boardbereich), die dadurch irritiert wurden, führte. Der OUTDOOR GUIDE näherte sich dann den Teilnehmern an, um ihnen aus nächster Nähe ruhig den Grund seiner Ermahnung zu erklären. Weiterhin überlegt er sich, was er den offensichtlich unterforderten Teilnehmern als Aufgabe geben kann, um ihre überschüssigen Energien in sinnvolle Bahnen zu lenken.


Lehr-Methodik und Erfolgskontrollen

Zur Beantwortung dieser Frage fokussieren wir nachfolgend wieder auf die einzelnen Kompetenzbereiche und schlagen für unsere o.g. Beipiele Maßnahmen vor und anschließend auch mögliche Erfolgskontrollen.

  1. Fachliche Kompetenz

  2. Methodische Kompetenz

  3. Personale Kompetenz

  4. Soziale Kompetenz

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Unser OUTDOOR TRAINING verbessert ihren Komfort durch die REDUKTION VON UNSICHERHEIT in kritischen Situationen

Inhalte unserer OUTDOOR TRAININGS

  1. Orientieren an Land und auf Binnen- und Küstengewässer mittels basaler Markierungen, Wegmarken, Sonne, Sterne, Kompass, Höhenmesser, Karte, Navigationsgerät, Smartphone

  2. Die Big Four des OUTDOORING: Schutz bauen/ finden (Shelter), Feuer machen (Fire), Wasser finden/ aufbereiten (water) & Nahrung finden, zubereiten und haltbar machen (food)

  3. Bergen, Retten, 1.-Hilfe, Situationsbewertungen und Evakuierung auf der Outdoor-Tour
    Notfallmanagement & OUTDOORING - Von der Touren-Planung über die Erstversorgung (1st-Aid-Kit), das Messen von Vitalzeichen (Bewusstsein, Orientierung, Blutdruck, Puls, Atmung, Sauerstoffsättigung, Blutzuckerspiegel, Schmerz u.a.), das Versorgen von Verletzungen und Wunden, das Einschätzen der gesundheitlichen Gesamtlage bis zur Evakuierung und Kommunikation mit Rettungskräften)

  4. Draußen kochen Backen, Braten, Grillen, Kochen, Räuchern... Hauptsache es schmeckt draußen richtig lecker!

  5. Trekking Wie Sie lange und unheimlich weit wandern können.

  6. Paddeln & Kanu Schwimmen, Paddeln, Manöver, Kentern, Wiedereinstieg, Verkehrsregeln, Signale, Kanu als Fitness-Gerät und Schmuck in der eigenen Wohnung

  7. Ihr angefragtes Thema, Skill oder Interesse in ein Trainingsprogramm gegossen!

  8. Angeln, Fische fangen, Fische weidgerecht schlachten und lecker zubereiten

  9. ...

THEORIE UND PRAXIS verbinden sich in unserem OUTDOOR TRAINING zu einem HARMONISCHEN GANZEN.

Ablauf unserer OUTDOOR TRAININGS

Der konkrete Ablauf eines OUTDOOR TRAININGS hängt stark von den vorgegebenen Schwerpunkten ab. Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail zu, sodass wir Ihnen ein unverbindliches Angebot gezielt auf ihre Wünsche zugeschnitten zusenden können!


Während ihrer Outdoor-Tour bzw. Reise benötigen Sie selbst all jene Kompetenzen, die notwendig werden (könnten).

Preise unserer OUTDOOR TRAININGS

Die Kosten eines OUTDOOR TRAININGS hängen von verschiedenen Faktoren ab, die wir Ihnen im Folgenden auflisten:

  • Tageshonorar für OUTDOOR TRAINER (ggf. anteilig oder für mehrere Tage, ggf. mehrere Trainer)

  • An- und Rückfahrtskosten mit PKW oder ÖPNV

  • Verpflegungskosten

  • Übernachtungskosten (falls notwendig))

  • Ausrüstungsmiete (Falls Sie notwendiges Equipment hinzumieten müssen!)


Ein Beispiel zur Berechnung der Kosten eines OUTDOOR TRAININGS

Sie benötigen einen OUTDOOR TRAINER, der Ihnen an einem Tag (9.00 - 18.00; davon ca. eine Stunde Pause) Paddel-, Wiedereinstiegs- und Rettungstechniken sowie 1.-Hilfe für den Bereich "Paddeln/ Kajakfahren" beibringt. Verschiedene Trainingsziele werden im Vorfeld konkret besprochen und geben so eine zeitliche Struktur vor. Beispielziele: Jeder Teilnehmer soll im Anschluss sämtliche Manöver mit einem 1er Kajak beherrschen, sowie nach einer Kenterung verschiedene Techniken zum Wiedereinstieg kennen und beherrschen. Sie kommen mit insgesamt 4 Personen und verfügen über grundlegende Kenntnisse und die entsprechende Ausrüstung (1er Kajaks, Spritzdecken, Doppelpaddel, Long-John (Neopr.), Rettungswesten, etc).
Kostenpunkte:

  • Tageshonorar des OUTDOOR TRAINERS für einen Tag (Bsp.: 400,00 € / Tag)
  • Fahrtkosten für 12,00 € mit PKW (Bsp.: (2 x 15 km) x 0,4 € / km)
  • Verpflegungskosten für einen Tag: 10,00 € pauschal
  • Übernachtungskosten: Entfallen hier!
  • Ausrüstungsmiete: Entfällt hier, da Sie über eigene Ausrüstung verfügen!

Alle Positionen zusammen ergeben insgesamt 422,00 €*. Für jeden der 4 Teilnehmer kostet dieses eintägige Training also 105,50 €.


* Die angegebenen Preise sind Gesamtpreise. Aufgrund unseres Kleinunternehmerstatus gemäß § 19 UstG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

FIT durch unser OUTDOOR TRAINING werden Sie sicher Unterschiede zu anderen Outdoorern bemerken